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Interimmanagement

Was ist Interimmanagement?​

Ein Interimmanager ist ein Manager auf Zeit. Und genau darin liegen seine Vorteile und Stärken. Er hat keine persönlichen Ambitionen im Unternehmen, muss daher nicht über karrierebezogene Verhaltensweisen nachdenken.

Durch seine kurzen Einsätze im Laufe seiner Karriere, und das branchenübergreifend, hat er die notwendige Erfahrung, um innerhalb kürzester Zeit ein Unternehmen zu durchschauen. Das spart Zeit und Geld. Im Gegensatz zu Beratern übernimmt der Interimmanager auch selbst Verantwortung und handelt. Er führt das Unternehmen solange, bis das Ziel erreicht ist. Erst danach übergibt er das Ruder an ein langfristig installiertes Management, das er bei Bedarf auch selbst rekrutiert und ausbildet.

Zeitlich begrentzt

Flexibilität​

Kostenvorteile

Positive psychologische Effekte​

Planbarkeit

Chancen für Neues​

Universell

Branchenübergreifend​

Aufdeckung von Betriebsblindheit​

Blick über den Tellerrand hinaus

Mit voller Verantwortung​

Effizient

Durch Erfahrung​

Durch Zeitdruck​

Nur im Sinne des Auftraggebers​

Keine Karriereplanung​

Durch Belastbarkeit​

Herausforderungen

Was sind Deine größten Herausforderungen?

1. Die Absatzzahlen sinken, die Marge schwindet, und niemand kann Dir sagen warum?
2. Dein Absatz steigt, aber unterm Strich bleibt immer weniger übrig?
3. Dein Cashflow wird zur Salzpfanne?
4. Du liest regelmäßig die Reports und unzähligen KPIs Deines Controllers, weißt aber nicht, was Du tun sollst?
5. Noch schlimmer: Deine Mannschaft besteht nur noch aus Ja-Sagern und ist unfähig, Dir auf Deiner Suche zu helfen?
6. Du sitzt nur noch in elends langen Meetings und Besprechungen, und Du hast ständig das Gefühl, Dir läuft die Zeit davon?
7. Niemand kann Dir in 10 Sekunden Deine Strategie erklären?
8. Dein CEO oder CFO wirft das Handtuch?
9. Du möchtest Dich schon schön langsam zurückziehen und die wohlverdiente Pension genießen, doch Du weißt nicht, wer das, was Du Dein Leben lang aufgebaut hast, weiterführen soll?

Kannst Du mindestens eine dieser Fragen mit „Ja“ beantworten, dann steckst Du oder Dein Unternehmen in einer Krise. Das klingt schlimm, muss es aber nicht sein. Eine Krise ist die Chance für Veränderung. Sie erzeugt Handlungs- und Veränderungsdruck. Und ohne Veränderungsdruck gibt es keine Veränderung. Die Veränderung letztlich ermöglicht eine Weiterentwicklung. Also kein Grund zur Verzweiflung. Max Frisch brachte es auf den Punkt:

"Krise kann ein produktiver Zustand sein. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen".

Und noch mehr: Eine Krise erzeugt das Bild einer „Burning Platform“. So sind alle gezwungen, mitzumachen, im Sinne von „Wir sitzen alle in einem Boot“. Du brauchst nur noch den richtigen Kapitän.

Der Weg

Was Du jetzt tun solltest

Krise als Chance für Veränderung nützen

Fehler eingestehen

Rechtzeitig handeln

Ich kann Dir dabei die Last von den Schultern nehmen!

Gutes Interimmanagement

Woran erkennst Du einen guten Interimmanager?

Ein guter Interimmanager hat jahrzehntelange Erfahrung aus verschiedenen Branchen. Management von Unternehmen besteht zum größten Teil aus der Führung von Menschen. Spezifische Branchenkenntnis kann von Nutzen sein, ist jedoch nicht kriegsentscheidend. Es ist auch

"nicht die stärkste Spezies, die überlebt, und auch nicht die intelligenteste. Es ist diejenige, welche sich am besten an die Veränderungen in ihrem Umfeld anpassen kann"

(Charles Darwin, britischer Naturforscher und Begründer der modernen Evolutionstheorie).

Ein Manager, der sich selbst um alles kümmert, der taugt nichts. Ein Manager muss seine Mannschaft im Griff haben und zu Höchstleistungen motivieren. Er ist der Dirigent des Orchesters. Ein guter Interimmanager kennt jedes einzelne Instrument und fühlt sich hinein. Er bringt Eigeninterpretationen mit, und öffnet dafür die Tore, um alte Strukturen aufzubrechen.

Erfahren

Mehrere Jahrzehnte​

Branchenübergreifend

Mit eigener Verantwortung

Höchstleistung in seiner Kernkompetenz

Vermeidet Mikromanagement

Motivierend

Bricht alte Strukturen auf

Nimmt jene mit, die mit wollen und können

Beseitigt Bremser und motiviert damit jene, die bleiben wollen, auch dann, wenn sie (noch) nicht können

Fördert jene, die können wollen

Empathisch

Kennt die Mannschaft und holt sie ab

Hat Respekt vor seinem Team

Teilt die vorhandenen Ressourcen optimal auf

Kümmert sich um neue Ressourcen

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